: ANTON TSCHECHOW

ONKEL WANJA

Eine Produktion des Burgtheaters Wien

Mo., 21 Oktober 2013, Beginn 19 Uhr
Di., 22. Oktober 2013, Beginn 18 Uhr
Thalia Theater, Alstertor, 20095 Hamburg
Karten: € 67,-, € 56,-, € 45,-, € 28,-, € 15,- (nur an der Theaterkasse: € 10 für Schüler, Studenten, Azubis)
Vorverkauf: Kasse im Thalia Theater (Tel.: 040 / 32 81 44 44), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online
Mo., 21 Oktober 2013, Beginn 19 Uhr
Di., 22. Oktober 2013, Beginn 18 Uhr

Mit Gert Voss, Caroline Peters, Nicholas Ofczarek, Michael Maertens, Sarah Viktoria Frick, Barbara Petritsch, Branko Samarovski, Elisabeth Orth

Regie: Matthias Hartmann, Bühnenbild: Stéphane Laimé, Kostüme: Tina Kloempken, Licht: Peter Bandl, Dramaturgie: Andreas Erdmann, Ursula Voss

Seit 25 Jahren verwaltet Iwan Petrowitsch Wojnizkij den Besitz seiner Schwester Vera. In der Zwischenzeit starb die geliebte Schwester, und das Erbe fiel an ihre Tochter Sofja Alexandrowna. Der tatsächliche Nutznießer von Wojnizkijs Arbeit aber ist Sofjas Vater, Professor Serebrjakow. Seit er nach dem Tode seiner ersten Frau eine andere, dreißig Jahre jüngere geheiratet hat, die auch Onkel Wojnizkij ausnehmend gut gefällt, sind diesem die Augen aufgegangen: Der Professor ist ein Hochstapler und ein Betrüger. Auch Wojnizkijs bester Freund ist ein enttäuschter Idealist: Der Arzt Astrow kam einst in die Provinz, um hier das Leben der Menschen zu verbessern und die Wälder zu beschützen – auch nicht einfach...

„Hier wird großes, lautes Theater gezeigt, und zugleich gelingt es, die Verhältnisse feinsinnig sichtbar zu machen. Alle Akteure tänzeln virtuos auf dem Grat zwischen Tragik und Komik.“ Salzburger Nachrichten

„[Eine] aberwitzige, zum Lachen schreckliche, tief traurige Hochtempo-Komödie, die Hartmann in Tschechows Text freilegte.“ Kurier

Die Theaterzeitschrift „Theater heute“ kürte Gert Voss bereits sechsmal zum „Schauspieler des Jahres“ und schrieb über ihn: „Höher kann heute keine Inszenierung ansetzen als mit diesem Schauspieler.“ Voss gilt als einer der größten „Verwandlungskünstler“ des Sprechtheaters.