: SIMON STEPHENS

HEISENBERG

Eine Produktion des Düsseldorfer Schauspielhauses,
eine Kooperation mit Kampnagel

Mi., 4. Oktober 2017, Beginn 19:30 Uhr

Do., 5. Oktober 2017, Beginn 19:30 Uhr

 

Auf Kampnagel, K6, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg

Karten: € 57, € 46, € 34, € 21 (nur an der Theaterkasse: € 10 für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen)
Vorverkauf:
Kasse auf Kampnagel (Tel.: 040 / 27 09 49 49), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online


Mi., 4. Oktober 2017, Beginn 19:30 Uhr

Do., 5. Oktober 2017, Beginn 19:30 Uhr

 

Mit: Caroline Peters, Burghart Klaußner, Joseph Herbert

 

Regie: Lore Stefanek, Bühne und Kostüm: Janina Audick, Musik: Primus Sitter, Video: Dario Stefanek, Licht: Jean-Mario Bessière, Dramaturgie: Felicitas Zürcher

In einem Londoner Bahnhof küsst eine Frau — Georgie — einen völlig fremden Mann — Alex — und es beginnt eine elektrisierende Liebesgeschichte zwischen dem 75-jährigen Metzger und dem quirligen Freigeist Anfang vierzig. Als Georgie Alex bereits nach der ersten gemeinsamen Nacht um Geld bittet, trifft Alex eine überraschende Entscheidung …

Die Unschärferelation von Nobelpreisträger Werner Heisenberg besagt, dass jedes Ding, wenn man sich ihm immer weiter nähert, unscharf wird. Stephens legt diese wissenschaftlichen Beobachtungen seiner romantischen Komödie mit Tiefgang zugrunde.

»Zwei kapitale Komödianten stürzen sich [...] auf Georgie und Alex: Caroline Peters und Burghart Klaußner. Natürlich räumen sie ab mit Situationskomik und perfektem Timing für die Pointen. Das Publikum amüsiert sich 90 Minuten lang glänzend.« Deutschlandradio Kultur

 

»Simon Stephens‘ Stück erweist sich als moderne Variante einer klassischen Screwball-Comedy, in der sich Gegensätze mit aller Macht anziehen, um sich am Ende perfekt zu ergänzen.« nachtkritik.de

Ein begeisterndes Paar: Burgschauspielerin Caroline Peters, Schauspielerin des Jahres 2016, und Burghart Klaußner, ebenfalls vielfach geehrt, u. a. mit dem Deutschen Filmpreis, dem Theaterpreis »Der Faust« und 2016 mit dem Schauspielerpreis für die Titelrolle in »Der Staat gegen Fritz Bauer«.