: MUSIKALISCHE KOMÖDIE VON OSCAR STRAUS

EINE FRAU, DIE WEISS, WAS SIE WILL!

Eine Produktion der Komischen Oper Berlin

Mo., 10. Oktober 2016, Beginn 20 Uhr

 

In der Staatsoper Hamburg, Große Theaterstraße 25, 20359 Hamburg

 

Karten: € 68, € 57, € 46, € 33, € 18, € 12 (nur an der Theaterkasse: € 10 für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen) Vorverkauf: Kasse in der Staatsoper Hamburg (Tel.: 040 / 356 868), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online
Mo., 10. Oktober 2016,Beginn 20 Uhr

Mit: Dagmar Manzel, Max Hopp,
Orchester der Komischen Oper Berlin: Violinen: Gabriel Adorjan, Christiane Wolff, Erdmute Brunner, Peter Wünnenberg, Daniela Braun, Yoo-Jin Chung, Stephan Kalbe, Evan Rynes, Bratschen: Martin Flade, Eberhard Beetz, Angelika Steinbeck, Celli: Christoph Lamprecht, Rebekka Markowski, Cecile Tacier, Kontrabass: Frank Lässig, Flöten: Andrea Haubold, Oboe: Nigel Shore, Klarinetten: Sebastian Lehne, Gerold Gnausch, Fagott: Torsten Näther, Trompeten: Matthias Kamps, Lutz Emmelmann, Frank Glodschei, Posaune: Carsten Meyer, Pauken: Friedhelm May, Schlagzeug: Stephan Genze, Tasteninstrumente: Frank Schulte, Gitarre: Ralf Templin (Änderungen vorbehalten)

Regie: Barrie Kosky, Musikalische Leitung: Adam Benzwi, Musikalisch-szenische Einrichtung: Adam Benzwi, Pavel B. Jiracek, Barrie Kosky, Kostüme: Katrin Kath, Licht: Diego Leetz, Dramaturgie: Pavel B. Jiracek

20 verschiedene Rollen – 2 Darsteller! Dagmar Manzel als Operettendiva Manon Cavallini spielt sowohl deren Verehrer Raoul Severac als auch den Vater ihrer Tochter Lucy. Max Hopp als eben jene Tochter Lucy gibt gleich alle fünf Liebhaber der Cavallini und den Hausfreund Lucys obendrein! Eine rasante Tour de force und ein furioses Feuerwerk an flotten Märschen, stürmischen Walzern und unvergleichlichen Chansons aus der Feder von Oscar Straus.
Glamour-Queen Manon Cavallini ist eine von allen Männern umschwärmte Operettendiva. Auch Raoul Severac ist ihr erlegen – sehr zum Unmut der jungen Lucy, die Hals über Kopf in den schmucken Junggesellen verliebt ist. Sie bittet den Bühnenstar daher, auf Raoul zu verzichten und ihn ihr zu überlassen. Was sie nicht weiß: Manon ist ihre Mutter!

Äußerst verzwickte Familienverhältnisse brodeln also hinter den Kulissen des schillernden Operettenbetriebs. Wen wundert es da noch, dass das Orchester zum Zeugen intimster Gespräche wird oder dass hier der Backfisch Lucy von Max Hopp verkörpert wird – und Dagmar Manzel nicht nur Manon, sondern auch gleich deren zahlreiche Fans und Verehrer spielt?

Der Wiener Oscar Straus gehörte in den 1920er und 30er Jahren zu den bekanntesten Operetten- und Filmkomponisten in Berlin und war später im amerikanischen Exil auch in Hollywood erfolgreich. Er schuf in seiner musikalischen Komödie »Eine Frau, die weiß, was sie will!« so unvergleichliche Chansons wie »Die Sache, die sich Liebe nennt« und »Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?«

»Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd. Es gibt keine anderen Bezeichnungen, um die Neuproduktion der Komischen Oper in Berlin zu beschreiben.« DIE WELT

 

Barrie Koskys »Konzept geht so brillant auf, dass es das Publikum schier vom Hocker reißt und der Abend am Ende mit stehenden Ovationen bejubelt wird.« DEUTSCHLANDFUNK

 

»Damit ist in dieser Aufführung tatsächlich alles drin, von überdrehtem Tingel-Tangel bis zur eindringlichen Jazz-Ballade. Dieser Abend hat Sogwirkung, ist ganz großes Theater, eine Sternstunde der Saison.« SIEGESSÄULE

 

»Es ist ein Triumph. Für Dagmar Manzel und Max Hopp, die an diesem umjubelten Premierenabend in 20 verschiedene Rollen schlüpfen.« TAGESSPIEGEL

Max Hopp ist Mitbegründer des nootheater in Berlin, spielte bereits u.a. am Schauspielhaus Hamburg und ist in mehreren Fernsehserien zu sehen, u.a. in »Bella Block«. Die Schauspielerin, Sängerin und Hörspielsprecherin Dagmar Manzel ist dem Fernsehpublikum unter anderem als Paula Ringelhahn, die Kommissarin des Franken-Tatorts, bekannt. Sie ist eine vielfach ausgezeichnete Schauspielerin, u.a. erhielt sie den Faust-Theaterpreis, den Adolf-Grimme-Preis, den Bayerischen Fernsehpreis und den Deutschen Filmpreis.

Ursprünglich Theaterregisseur, verbindet der Australier Barrie Kosky in seiner Arbeit seit jeher Sprech- und Musiktheater. Seit 2012/13 leitet er die Komische Oper Berlin – und das so erfolgreich, dass die Fachzeitschrift »Opernwelt« sein Haus in der ersten Spielzeit prompt zum »Opernhaus des Jahres« wählte. Erstmals ist eine Arbeit von Kosky in Hamburg zu erleben.