: ANTON TSCHECHOW

DREI SCHWESTERN

Eine Produktion des Schauspielhauses Zürich

Mo., 2. November 2015, Beginn um 20 Uhr
Di., 3. November 2015, Beginn um 19 Uhr
Einführung in das Stück von Barbara Frey am 2. November um 19 Uhr. Moderation: Maike Schiller

 

Im Deutschen Schauspielhaus, Kirchenallee 39, 20099 Hamburg

Karten: € 68, € 57, € 46, € 28, € 16 (nur an der Theaterkasse: € 10 für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen) Vorverkauf: Kasse im Schauspielhaus (Tel.: 040 / 24 87 13), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online
Mo., 2. November 2015, Beginn um 20 Uhr
Di., 3. November 2015, Beginn um 19 Uhr

Mit: Stefan Kurt, Hilke Altefrohne, Christian Baumbach, Dagna Litzenberger Vinet, Markus Meyer, Johann Adam Oest, Sylvie Rohrer, Nicolas Rosat, Siggi Schwientek, Friederike Wagner, Milian Zerzawy

Regie: Barbara Frey, Bühne: Bettina Meyer, Kostüme: Bettina Munzer

Elf Jahre ist es her, dass der Brigadekommandant Sergej Prosorow und seine Kinder Moskau verlassen und in der Provinz ein neues Leben begonnen haben. Jetzt, ein Jahr nach dem Tod des Vaters, träumen die Schwestern Olga, Mascha und Irina noch immer von Moskau, dem Sehnsuchtsort ihrer Kindheit. Alle drei hoffen, ihr Bruder Andrej möge Professor werden, damit eine Rückkehr endlich möglich wird. Doch Andrej verliebt sich in Natascha, die Einzige in Tschechows Figurenkaleidoskop, die einen Sinn für die Gegenwart hat und allmählich das Kommando im Haus Prosorow übernimmt.

»Barbara Frey inszeniert Tschechows ›Drei Schwestern‹, mit Auge und Ohr behutsam auf die Zwischentöne achtend. Und mit einer Truppe von ausnahmslos exzellenten Schauspielern. Großer Applaus.« SDA

 

»Höchst raffiniert, mitunter sehr komisch und einfach auch rasend spannend zum Zuschauen.« SRF 2

 

»Barbara Frey hat Tschechows ›Drei Schwestern‹ mit einem beeindruckenden Ensemble auf die Bühne gebracht, das Sätze so im Munde kneten kann, dass sie hängen bleiben, als hätten sie Widerhaken.« NACHTKRITIK.DE

Bevor Stefan Kurt durch Film und Fernsehen (»Der Schattenmann«, »Die Affäre Semmeling«, »Dreileben«) einem breiten Publikum bekannt wurde, war er u. a. von 1985–1993 Ensemblemitglied am Thalia Theater in Hamburg. Dort glänzte er unter anderem in Robert Wilsons Inszenierung »The Black Rider«.